Wald und Forstwirtschaft
Der Bereich Forsten des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg hat seinen Sitz in Scheßlitz und deckt mit seinen 11 Revieren die beiden Landkreise Bamberg und Forchheim mit einer Gesamtwaldfläche von mehr als 70.000 Hektar ab.
Über forstliche Beratung, fachliche Weiterbildung und finanzielle Förderung leisten wir Hilfe zur Selbsthilfe und stellen damit sicher, dass eine multifunktionelle, zukunftsfähige und naturnahe Forstwirtschaft zum Wohle von Wald, Waldbesitzern und Gesellschaft erreicht werden kann.
Für die Besitzer von Privat- und Körperschaftswald bieten wir als Bayerische Forstverwaltung vielfältige Überstützung an.
Regionale Ansprechpartner Forst / Forstreviere
Meldungen
Samstag, 20.06.2026 | Uni Bayreuth
WaldImpulse Oberfranken - Impulsvorträge | Dialogforum | Führungen
© Katja Sander
Wie entwickelt sich das Klima in Oberfranken? Ist der Dauerwald der Wald der Zukunft? Gibt es innovative Ansätze für die regionale Holznutzung? Welche Strategien helfen, um die Biodiversität in unseren Wäldern zu erhalten? Ein Potpourri an Themen wartet auf interessierte Waldbesitzende bei den kostenfreien „WaldImpulsen-Oberfranken“ am Samstag, 20. Juni 2026.
Weitere Informationen - AELF BM
© Klaus Schreiber
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg (AELF) veranstaltet in Kooperation mit der Waldbesitzervereinigung (WBV) „Fränkische Schweiz" einen Praxisvormittag. Dieser knüpft thematisch an die gleichnamige Veranstaltung, welche im Frühjahr 2026 während des Bildungsprogrammes Wald (BiWa) angeboten wurde, an. Interessierte Waldbesitzende und ehemalige BiWa-Teilnehmende sind herzlich eingeladen. Mehr
Im Rahmen des diesjährigen Praxistags des Bildungsprogramms Wald (BiWa) des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Bamberg erhielten die Teilnehmenden praxisnahe Einblicke in die moderne Waldbewirtschaftung und die Herausforderungen des Waldumbaus im Klimawandel. Mehr
Das AELF Bamberg verstärkt seinen Forstbereich mit mehreren neuen Mitarbeitenden. Mit frischem Fachwissen, vielfältigen Erfahrungen und großer Motivation bringen sie wichtige Impulse für die nachhaltige Entwicklung der Wälder in der Region. Gerade angesichts von Klimawandel, Extremwetter und Schadorganismen gewinnt eine aktive und zukunftsorientierte Waldbewirtschaftung zunehmend an Bedeutung. Mehr
Fünftklässler der Mittelschule Gräfenberg erfahren im Gemeindewald Igensdorf praxisnah, wie junge Waldbäume unter den Bedingungen des Klimawandels geschützt und gefördert werden – von Wildverbiss bis Wachstumshilfen. Mehr
Auch im Jahr 2026 laden wir Grundschul-Klassen der dritten und vierten Jahrgangsstufe unserer Region herzlich zu unserem traditionellen Pflanz- und Walderlebnistagen auf Burg Feuerstein ein. Die Termine stehen bereits fest; Anmeldungen sind ab April möglich. Mehr
Ein goldener Herbsttag, Kinderlachen und überall kleine Hände, die graben, pflanzen und staunen – besser hätte der Tag der Waldpädagogik auf der Burg Feuerstein kaum sein können. Rund 200 Kinder der dritten Klassen der Grundschulen Ebermannstadt, Wiesenttal, Pretzfeld und Weilersbach verbrachten Anfang Oktober mit ihren Lehrerinnen einen erlebnisreichen Schultag im Schulwald der Burg Feuerstein. Mehr
Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Bamberg führt zusammen mit der Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaft Bayreuth Motorsägenkurse sowie Pflanz- und Pflegekurse durch. Waldbesitzende sollen lernen, ihren Wald selbstständig, sachkundig und unfallfrei zu bewirtschaften. Mehr
© Lisa Schubert, AELF FFB
Die Forstlichen Gutachten bewerten die Situation der Waldverjüngung. Zusammen mit den ergänzenden Revierweisen Aussagen sind sie wichtige Grundlage für die behördliche Abschussplanung. Die Ergebnisse der diesjährigen Inventur sind jetzt verfügbar. Mehr
Die Hohenesters Mehlbeere wächst mit weniger als zwanzig Exemplaren weltweit nur im Landkreis Forchheim auf einigen Felspartien in der Nähe der Gemeinde Leutenbach. Sie wird deshalb auch gerne Leutenbacher Mehlbeere genannt und gilt als die seltenste Baumart der Welt. Mehr
Sie sind krumm und schief, gehören zum Idealbild eines Waldes und sind meist mit Pilzen, Faulästen, Spechthöhlen oder Kronentotholz versehen. Die Rede ist von Biotopbäumen. Die enorme ökologische Bedeutung macht sie für eine Fülle von Tieren, Pflanzen und Pilzen in den Wäldern unverzichtbar. Mehr
Überregionales
Veranstaltungen, 15. Juni - 21. Juni 2026
Woche des Waldes
© Robert Pehlke (StMELF)
Im Wald gibt es vieles und immer wieder Neues zu entdecken. Jedes Jahr nehmen wir uns eine ganze Woche Zeit, um zusammen mit Ihnen eine Sache besonders intensiv zu betrachten. Dieses Jahr ist das Motto "Wald verbindet". Die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (ÄELF) und unsere Walpädagogischen Einrichtungen laden Sie herzlich zu den unterschiedlichen Veranstaltungen rund um das jeweilige Jahresmotto ein.
Weitere Informationen - StMELF
Entdecke die Arten des Jahres
© Boris Mittermeier
Jedes Jahr richten Fachverbände den Blick auf besondere Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. Von der Fledermaus über Amphibien und Pilzen, bis hin zu farbenprächtigen Blumen und besonderen Bäumen – wir greifen die Arten mit Waldbezug für Sie auf und geben spannende Einblicke in deren Lebenswelt. Es erscheinen regelmäßig neue Beiträge.
Weitere Informationen - LWF
Schwerpunkte
Rechtliche Grundlagen
Aufforstung - Beantragung einer Erlaubnis
Sie möchten ein bisher nicht forstlich genutztes Grundstück aufforsten? Nach Art. 16 Abs. 1 des Bayerischen Waldgesetzes (BayWaldG) ist die Aufforstung nicht forstlich genutzter Grundstücke durch Pflanzung oder Saat von Waldbäumen erlaubnispflichtig. Genaue Informationen zum Verfahren und zur Antragsstellung finden Sie im Waldbesitzer-Portal.
Aufforstung - Waldbesitzer-Portal
Unsere Wälder stehen durch den Klimawandel vor großen Herausforderungen. Wir wollen sie fit machen für die Zukunft! Beispiele für erfolgreichen Waldumbau gibt es hier. Mehr
Foto: Gregor Schießl
Baumarten wie Fichte, Kiefer und auch Buche, die heute den Hauptteil unserer Wälder ausmachen, kommen besonders im Reinbestand zunehmend an ihre ökologischen Grenzen. Daher ist es wichtig, die Waldbestände möglichst frühzeitig an die sich ändernden Klimabedingungen anzupassen. Mehr
Woran erkennen Sie frischen Käferbefall? Wann muss aufgearbeitet werden? Diese und viele weitere Fragen beantwortet dieses Seite nicht nur anhand von Texten und Bildern, sondern auch mit Videos. Darüber hinaus sind für Sie die wichtigste Fakten zur Förderung im Rahmen der insektizidfreien Borkenkäferbekämpfung zusammengefasst. Mehr
Unser Amt ist einer von 16 offiziellen Prüfungsstandorten in Bayern und richtet mehrmals im Jahr Prüfungen zur Erlangung des Jagdscheines aus. Mehr